Donnerstag, 19. Januar 2017

Ab in die Sonne...

                                             .... und für kurze Zeit den Winter vergessen!
                                Das haben wir gemacht und sind nach Fuerteventura geflogen.




Fuerteventura liegt, unterhalb von Lanzarote, 
ungefähr 120 km westlich vor der marokkanischen Küste
und ist nach Teneriffa flächenmäßig die zweitgrößte der kanarischen Inseln.
 Durch die Nähe zu Afrika gibt es im Norden der Insel 
bei Corralejo große Sanddünenbereiche,

Edit: Hab ich gedacht...
es sind aber fein zermahlene Muschelschalen,
die hier diese großen Dünenlandschaften machen,
wie ich vor kurzem im TV erfahren konnte...!



im Südosten auf der Halbinsel Jandía einen langen Sandstrand


 der sich von Costa Calma bis nach Morro Jable zieht.


und gefühlt ist fast die gesamte östliche Seite der Insel von dem hellen Sand bedeckt.
                                                                            

                                       Wir waren an einigen Tagen auf der Insel unterwegs,
                        an denen allerdings nicht nur die Sonne vom blitzeblauen Himmel schien, 
                              sondern oftmals auch viele Wolken am Himmel unterwegs waren,
                                               die kaum was vom Himmel sehen ließen.
                                          In der Zeit bevor wir ankamen hatte es geregnet, 
                 sodaß viele Berge und Hügel grün waren von diversen Flechten und Pflanzen.


Ich hab ein paar Eindrücke für euch mitgebracht...

Im Norden, in Corralejo ist es meistens recht windig,
trotzdem lohnt es sich einen Abstecher dorthin zu machen...




Im Süden, in Morro Jable gibt es einen kleinen Hafen in dem man,
wenn man Glück hat Rochen sehen kann
- wir hatten kein Glück...




Richtung Norden erstreckt sich dann ein langer breiter Sandstrand,
den ich nur zum Teil einfangen konnte....



Die Westküste der Insel besteht größtenteils aus schroffer Felsküste,
aber auch da gibt es einige schöne Ecken, 
die gut erreichbar sind.

Wie zum Beispiel hier in Ajuy,
der schwarze Strand 



und die Piratenhöhlen in der Caleta Negra.


 ... oder an der schmalsten Stelle der Insel in La Pared.


                                                In den letzten Tagen unseres Aufenthalts 
                                                    erreichte auch Calima noch die Insel.
              Calima ist ein heißer Wind aus der Sahara, der auch gern einen Sandsturm mitbringt.
           Dadurch scheint die Umgebung in Nebel getaucht, überall legt sich einer feiner Sandfilm ab 
                                               und die Sonne scheint wie durch einen Filter.



 So, und als krönenden Abschluß:
Churros

Essen muß ich ja auch immer mal fotografieren...
Churros, ich mag sie am liebsten mit Zimt und Zucker,
sind ein typisches spanisches Brandteiggebäck mit sternförmigem Querschnitt,
das fritiert und dann mit Zucker bestreut gegessen wird.
Fett, aber lecker😎.


Habt einen schönen Tag!




Kommentare:

  1. Dieses Gebäck kenne ich gar nicht, dabei war ich doch schon recht oft in Spanien!
    Übrigens gab es heute das Gericht von deinem vorherigen Beitrag und es hat uns wirklich gut geschmeckt

    LG Lis

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    1. Hey prima, daß euch die Pasta mit Thunfisch geschmeckt hat!
      Die Churros hab ich gleich beim ersten Aufenthalt auf Lanzarote kennengelernt,
      aber auch in Barcelona hab ich sie gegessen....
      Weil ich die aber allein essen müßte, hab ich bisher noch nicht versucht sie selbst zu machen...
      ist dann eben Urlaubs-Essen��

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